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Process Safety Management Overview

process safety management overview

Kursübersicht

Ziel dieses Kurses ist es, dass die Teilnehmer PSM-Elemente nicht mehr als isolierte Komponenten und Verfahren, sondern als System aus miteinander verflochtene, einander unterstützende Aktionen und Ergebnisse betrachten. Diese neue Perspektive liefert die Grundlage für die Vorfall- und Gefahrenminderung. Die Teilnehmer werden in Dreiergruppen aufgeteilt, in denen sie gemeinsam mithilfe von Vorfallvideos und Fallstudien Szenarien analysieren und ihre kritischen Denkfähigkeiten einsetzen, um potenzielle Probleme zu prognostizieren.

Zielpublikum

Dieser Kurs richtet sich an Betriebs- und Wartungsleiter, technische, Betriebs- und Wartungsingenieure, Vorgesetzte und PSM-Leiter und deren Teammitglieder. Die Kursinhalte sind technisch und setzen voraus, dass die Teilnehmer mit den Sicherheitsanforderungen in ihren Einrichtungen vertraut sind. Das Zielpublikum sollte unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen, um den Wissensaustausch durch Zusammenarbeit und Teamarbeit zu fördern.

Lernziele

Dieser Kurs beinhaltet einen problembasierten Lernansatz mit auf den Arbeitsalltag bezogenen Erfahrungen, die die Kompetenzentwicklung beschleunigen. Die Teilnehmer üben die Durchführung von bestimmten Aspekten der PSM-Analyse. Sie identifizieren und wenden Verfahrensvoraussetzungen an, um die PSM-Anforderungen an Technologie, Anlagen und Personal zu managen. Die Teilnehmer vergleichen Best-Practice-Anforderungen mit den tatsächlich dokumentierten Systemen. Gemeinsam entwickeln sie ein persönliches, praxisbezogenes PSM-Empfehlungshandbuch. Sie übertragen im Kurs erlernte Diagnosestrategien auf arbeitsbezogene Gefahren- und Sicherheitsentscheidungen und beweisen am Ende ein ganzheitliches Verständnis von PSM-Systemen.

Dauer: 3-tägiger Kurs

Voraussetzungen: Die Teilnehmer haben Erfahrung mit operativen und Wartungsprojekten

Modul 1:

Course Goals, Objectives and Guided Inquiry
Dieses Modul stellt nachdenkliche Fragen; die Teilnehmer werden animiert, die Antworten im Rahmen ihres Lernprozesses zu entdecken.

Modul 2:

Defining PSM and Why it is Needed
Die Teilnehmer diskutieren die wissenschaftlichen, betrieblichen und wirtschaftlichen Gründe für die Anwendung der 14 PSM-Elemente.

Modul 3:

Technology Resource Elements Supporting the PSM System
Definition der operativen Voraussetzungen (was, wann, warum und wie), abhängig von den Elementen der Technologieressource.

Modul 4:

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Facilities Resources Elements Supporting the PSM Systems
Definition der operativen Voraussetzungen (was, wann, warum und wie), abhängig von den Elementen der Einrichtungsressource.

Modul 5:

Management of Change – Personnel Resource Elements Supporting the PSM Systems
Definition der operativen Voraussetzungen (was, wann, warum und wie), abhängig von den Elementen des Änderungsmanagements (personelle Ressource).

Modul 6:

PSM System Integration and Relationships
Eine angeleitete Diskussion zur PSM-Implementierung unterstreicht das Thema „Systemdenken“.

Ausgehend von unseren Erfahrungen empfehlen wir, dass Unternehmen Folgendes auf betrieblicher Ebene durchführen:

process safety management overview diagram

Ergebnisse und weitere Schritte

Nach Abschluss dieses Kurses sollen die Teilnehmer – ausgehend von ihren Erkenntnissen aus dem Kurs – eine Aktionsliste für ihren Arbeitsalltag erstellen. Den Anfang macht das Auflisten neuer PSM-Verfahren bzw. das Überarbeiten bestehender PSM-Verfahren. Um auf individueller Ebene Kompetenzen aufzubauen, sollten die Teilnehmer einen Coach bestimmen, Fähigkeiten beim Anwenden des PSM-Steuerungsrahmens entwickeln, ein PSM-Dashboard entwickeln, den Steuerungsrahmen und das Dashboard in ihrer Abteilung testen und schließlich im gesamten Unternehmen einführen. Außerdem sollte eine allgemeine Roadmap für die unternehmensweite Implementierung von PSM ausgearbeitet werden.

Wir empfehlen den Teilnehmern, einmal pro Jahr an einem Auffrischungskurs (E-Learning) und alle drei Jahre an einem Präsenzseminar zur Auffrischung teilzunehmen.

Rufen Sie uns unter der +49 (0) 6102 18 2400 und besprechen Sie die Details mit einem Account-Vertreter.