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Umweltverantwortung

Environmental Stewardship: A Core Value

Von Abfallreduzierung bis zu innovativem Recycling

Die Kernausrichtung von DuPont ist nachhaltiges Wachstum – die Wertschöpfung für Shareholder und Gesellschaft bei gleichzeitiger Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks entlang der Wertschöpfungsketten, in denen wir arbeiten. Durch diese Verpflichtung zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz zeigen wir unseren Stakeholdern, darunter unsere Mitarbeiter, Kunden, Gesellschafter und die Öffentlichkeit, nachdrücklich, dass wir bei all unseren geschäftlichen Aktivitäten auf den Schutz der Umwelt achten. Wir implementieren Strategien, die erfolgreiche Unternehmen ausmachen und den größtmöglichen Nutzen für alle unsere Stakeholder garantieren, ohne zukünftigen Generationen Chancen und Möglichkeiten zu verwehren.

Single Stream Recycling

Durch Recycling von Papierprodukten, Aluminium und Plastikflaschen und das Aufstellen von Glascontainern konnten wir die Entsorgung von konventionellen Abfällen um 40 Prozent senken. Im Laufe von drei Jahren möchten wir 60 Prozent erreichen.

Zusätzliches BRAM-Recycling

Bestimmte Kunststoffe und kunststoffähnliche Produkte lassen sich nicht auf herkömmlichem Weg recyceln. Mit dem so genannten BRAM (Brennstoffe aus Müll, auch: Ersatzbrennstoffe – EBS) können wir eine weitere Recycling-Alternative zur Mülldeponie nutzen. Die nicht wiederverwertbaren Produkte sind brennbar und liefern Brennstoff für die sichere und effiziente Strom- und Dampferzeugung. Für solche Artikel haben wir einen speziellen Container.

Aktueller Höhepunkt

  • Das in Chesapeake ansässige TFC Recycling unterstützt uns mit dem „Waste to Energy“-Programm bei der Wiederverwertung von nicht recycelbaren Kunststoffen. In diesem Verfahren gelangen Kunststoffe nicht auf die Mülldeponie, sondern werden zur Erzeugung von Strom und Dampfenergie für die ortsansässige Industrie genutzt. Bisher konnten rund 4.000 kg Kunststoffe und anderer, nicht recycelbarer, brennbarer Abfall wiederverwertet werden.

Neue Funktion für ausgemusterte Dinge

Gegenstände und Ausstattung, die wir nicht mehr benötigen, die aber durchaus noch brauchbar sind, bieten wir anderen an. Davon profitieren lokale Schulen, Kirchen, Feuerwehren und Unternehmen.

Recycelbare Behälter

Nach Möglichkeit haben wir Papp- und Styroporbecher durch recycelbare oder biokompostierbare Papieralternativen ersetzt.

Aktueller Höhepunkt

  • Gemeinsam versuchen wir, Küchenverbrauchsmaterialien zu eliminieren und Büropapier ganz bewusst zu recyceln. Dadurch konnten wir das Müllaufkommen weiter reduzieren. Dank des Single-Stream-Recyclings müssen unsere nicht wiederverwertbaren Abfälle jetzt nur noch zwei Mal statt – wie noch vor zwei Jahren – fünf Mal pro Woche abgeholt werden.

Einfach mal abschalten

Mit regelmäßigen Erinnerungen ermuntern wir alle, nicht benötigte Lampen oder Geräte auszuschalten. Präsenzsensoren in bestimmten Bereichen sorgen dafür, dass leere Räume nicht unnötig mit Strom versorgt werden.

Aktueller Höhepunkt

  • Eine Analyse der diesjährigen Stromrechnungen hat gezeigt, dass wir deutlich weniger Strom verbrauchen.

Spezielle Recycling-Projekte mit lokalen Unternehmen

E-Cycling-Veranstaltungen: Durch das Recyceln von Elektrokleingeräten können wir verhindern, dass diese auf der Mülldeponie landen, und unterstützen Projekte von Goodwill Industries.

Ob Stahl, Kunststoff, Leuchtstoffröhren oder Batterien – bis heute konnten wir 12,5 Tonnen Material recyceln. Zusammen mit Veolia Environmental Services recyceln wir Leuchtstoffröhren und schützen damit die Umwelt vor schädlichen Materialien.

Außerdem beteiligen wir uns an einem Batterie-Recyclingprogramm speziell für Trocken- und wiederaufladbare Batterien.

Aktueller Höhepunkt

  • Mithilfe von Veolia Environmental Services konnten wir mehr als 400 Leuchtstoffröhren recyceln. Dabei werden alle Teile der Röhren entweder wiederverwertet oder ordnungsgemäß entsorgt.
  • Über ein lokales Unternehmen konnten wir rund 1,5 Tonnen Baustahl quasi zum Nulltarif einem neuen Zweck zuführen. Denn das Unternehmen verwendete den Stahl für den Bau seiner neuen Niederlassung.
  • Im Refuse Derived Fuel Plant in Portsmouth haben wir etwa 30 Tonnen nicht recycelbare Kunststoffe wiederverwertet.
  • Wir haben ein Recycling-Programm für Bürobatterien ins Leben gerufen, bei dem Mitarbeiter auch leere Batterien von Zuhause mitbringen und entsorgen können. Zusammen mit unserer E-Cycling-Initiative kamen dabei im Oktober 2012 rund 454 kg Altbatterien zusammen.

Verschiedene Energieverwaltungs- und Energiesparinitiativen

Wir nutzen eine Reihe der „Green Product Solutions“ von Unisource, beispielsweise umweltfreundliche Reinigungsmittel und Produkte aus recyceltem Papier.